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Die besten, skurrilsten und trashigsten viralen Musik-Videos

dada

Dank YouTube gibt es im Netz vieles zu entdecken. Manches hat nur kurzen Erfolg, an anderes erinnert man sich öfter. Um die Frage „Wer war wann noch mal wie…?“ einfacher zu gestalten, stellt Loewenherz hier seine persönliche Liste vor. Wenn dir etwas fehlt, schreib es in die Kommentare.

Psy: Gangnam Style

Wurde am 15. Juli 2012 veröffentlicht und war mit aktuell fast drei Milliarden Views viele Jahre das erfolgreichste Video auf YouTube. Da Psy, der südkoreanische Sänger, Rapper, Tänzer und Musikproduzent, bei diesem K-Pop Song auf Verwertungsrechte verzichtet hat, gibt es extrem viele Versionen, sozusagen Parodien der Parodie 🙂 Und der Überraschungserfolg förderte die Bekanntheit von K-Pop und die Akzeptanz nicht-englischer Songs bei internationalen Radio-Stationen.

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https://www.youtube.com/watch?v=9bZkp7q19f0

Und nein, Wiz Khalifa mit See You Again, dem Fast & Furious 7 Soundtrack, der Gangnam Style ablöste, wird hier nicht aufgeführt, ist zu kommerziell und belanglos für diese Liste.

Babymetal: Gimme chocolate!!

Stattdessen etwas völlig anderes, von Süd-Korea nach Japan: Die Verschmelzung von J-Pop-Idol-Musik mit Heavy Metal. Drei Manga-Mädchen bringen zum Headbangen. Einfach crazy.

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https://www.youtube.com/watch?v=WIKqgE4BwAY

Ylvis: The Fox (What Does the Fox Say?)

Über Ylvis haben wir hier schon einen eigenen Artikel. Dennoch sei hier stellvertretend The Fox aufgeführt, der Ylvis international bekannter machte.

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https://youtu.be/jofNR_WkoCE

Pikotaro: PPAP (Pen-Pineapple-Apple-Pen)

Nochmal nach Japan. Skurril wird es bei Piko-Taro, wie sich der japanische Comedian Daimaou Kosaka nennt. Manche finden es bescheuert, andere einfach nur witzig. Mit ca. einer Minute Laufzeit.

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https://www.youtube.com/watch?v=0E00Zuayv9Q

Hinoi Team: Night of Fire

Und wieder ein Comedian aus Japan, Koriki Choshu, der auch mal den Wrestler gibt. Hier agiert er zusammen mit den vier Mädels des Hinoi Teams, einer J-Idol Gruppe. Dieser Eurobeat-Track stammt von Bratt Sinclaire und wurde 2005 gecovert.

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https://www.youtube.com/watch?v=0gI1HBsOp3E

Sandu Ciorba: Pe cimpoi

Hierzu besser nix. Ist auch nur für die ganz starken Nerven.

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https://www.youtube.com/watch?v=Z0DO0XyS8Ko

Little Big: Skibidi

Witzig 🙂

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https://www.youtube.com/watch?v=mDFBTdToRmw

HGich.T – tutenchamun

Hare Hare Goa 🙂 Dada bis zum Lattenrost.

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https://youtu.be/-IQLk-LF1JY

Ach ja, deutsch : https://noisey.vice.com/de/article/mvgmaa/top-5-virale-musikvideos-der-2000er

Laserkraft 3d – Nein, Mann

Oh ja, ich will noch ein bisschen tanzen. Einfach cool gemacht.

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https://youtu.be/vcPXVPXAA-8
Tor Loewenherz

Autor: Tor Loewenherz

Mit acht Jahren Klavierunterricht, ab 18 E-Gitarre und Bassgitarre. 1983 erste Band. Erster Tonträger 1989 (MC VenDease live). Lehrer für Bassgitarre. Musik-Journalist beim Fachmagazin "the Bass" (vorher: "Der rasende Bass-Bote") & dem hessischen Musikermagazin Kick'n'Roll. Musik-Projekte in Offenbach und Frankfurt mit Jugendlichen aus sozialen Brennpunkten. Gesangsunterricht im Bereich funktionaler Stimmbildung nach Lichtenberg und Reid mit Studium klassischer Literatur. Diplomarbeit zum Thema "Musikimprovisation in der Sozialpädagogik". Seit 1996 sporadische Auftritte mit meist improvisiertem Charakter. Bands: Bernstyn, Procyon, Uwe Peter Bande, Ven Dease (Saarland) sowie Reality Liberation Front, PLK, Valis (Frankfurt). Live-Mixer bei Lay de Fear.

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