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Sankt Peter rockt 2007

Velvet JuneSANKT PETER ROCKT! Mit Auletta, Velvet June und unbägabt am  Freitag, den 6.Juli 2007. Einlass: 19.00 Uhr, Beginn: 19.30 Uhr im Cookys, Am Salzhaus 4, Frankfurt Innenstadt AK. 5,00 Euro.

Die Bands des Abends:

Auletta

4 Jungs, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, die Deutsche Indie Szene aufzumischen und die Nation zum Tanzen zu bringen. Mit eingängigen Melodien, gescheiten Texten in der Muttersprache und Rhythmen die in die Beine gehen wollen die 4 Vollblutmusiker vom Rhein aus ganz Deutschland erobern.

Beeinflusst sowohl von der Begeisterung für Poesie und Musik, als auch von der Wut auf den beengenden Zeitgeist einer immer träger werdenden Jugendkultur suchen die 4 Musiker der Band Auletta den Weg zurück zu ehrlicher Musik, den Weg nach vorne zu einem kulturellen Umdenken in einem "Land voll Superstars, doch ohne Helden". Wem das jetzt zu theoretisch und kopflastig erscheinen mag: Auletta besitzen die Lebensenergie, die den Indie-Rock´n´Roll durchströmt. Damit funktionieren ihre Songs sowohl laut und dreckig in durchschwitzten Clubs, als auch unter freiem Himmel.

Am 6. Juni rockten sie mit anderen Bands im emergenza-Finale in der Batschkapp und haben dort Jury und Publikum derart überzeugt, dass sie nun beim Deutschland-Finale in Köln mitmischen.

 

Velvet June

Velvet June ist eine attraktive Band: eine Sängerin mit samtweicher Stimme und leuchtenden Augen, die  von den Höhen und Tiefen des Lebens singt. Musikerinnen, die an Bass, Gitarre und Schlagzeug auf hinreißend authentische Art rocken können. Sondern auch, weil die vier Damen ihre Fans gerne überraschen,


Velvet June haben einfach ein gutes Gespür für Melodien und besondere Songs, voller Gefühl und Melancholie. Fordernde Arrangements, mal mit träumenden, mal mit satten Gitarrenklängen und damit der richtigen Dosis Rock. Genauso sind auch die Texte der Band, mit eigenen Bildern und traumwandlerischer Realität.

 

unbägabt

Die fuenf Jungs verbreiten vor allem eines: Gute Laune. Vorgetragen und kommentiert mit einer Menge Selbstironie, die nicht nur durch freche Sprueche, sondern schon beim Betreten der Buehne durch gewagte Outfits deutlich wird. Durch Einbindung diskriminierter Minderheiten in der Band (Linkshaender, Brillentraeger, Kleinwuechsige, Uebergewichtige, Ostdeutsche und Maenner die gerne Frauenkleider tragen) ist sogar eine gewisse Political Correctness gewahrt.

Die seit 2002 bestehende Spasspunk-Kapelle UnbaegabT aus Neu-Isenburg machte es sich seiner Zeit zur Aufgabe der deutschsprachigen Musik wieder eine Ikone zu geben, junge Leute vor den kleinen Gemeinheiten des Alltags zu warnen. So referierte die Neu-Isenburger ADS-Vereinigung bereits im kleineren und groesseren Rahmen vor verdutztem Publikum. Die fuenf gut gelaunten Taktallergiker spielten unter anderem in verschiedenen Clubs und Festivals in Hessen und Baden-Wuerttemberg, z.B. in der Hugenottenhalle (Neu-Isenburg), dem Sinkkasten (Frankfurt/Main), der Stadthalle Langen, der Batschkapp (Frankfurt/Main), Droehnland Open Air Festival am Hockenheimring und und und. Erfahrung sammelten sie als Vorgruppe von Bands wie den Stage Bottles, AOK, Klang der Familie, Junkhead, Sondaschule, ZSK, Schrottgrenze, Grafzahl, The Oliver Twist, Skalamander, Nevermind, RusSkaJa, Frau Doktor, Knorkator, Copellius, The Wohlstandskinder und The Movement.

Tor Loewenherz

Autor: Tor Loewenherz

Mit acht Jahren Klavierunterricht, ab 18 E-Gitarre und Bassgitarre. Ab 1983 erste Band. Erster Tonträger 1989 (MC VenDease live). Lehrer für Bassgitarre. Als Musik-Journalist beim Fachmagazin "the Bass", dem Musikermagazin Kick'n'Roll u.a.. Musik-Projekte in Offenbach und Frankfurt mit Jugendlichen aus sozialen Brennpunkten. Gesangsunterricht im Bereich funktionaler Stimmbildung nach Lichtenberg und Reid mit Studium klassischer Literatur. Diplomarbeit zum Thema "Musikimprovisation in der Sozialpädagogik". Seit 1996 sporadische Auftritte mit meist improvisiertem Charakter.

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