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Cover zum Download

Ab sofort gibt es die ersten Cover zum Download. Als erstes von der neuen Inner Spaces CD und der vorletzten MUZIK-Produktion der Twentythree Lunatic Aliens "SEX & drugs & Spülmaschinen". Die Downloads gehen – wie auch die Tonbeispiele – von der Seite der jeweiligen Band aus. Dazu wird auch noch die TopTen der Downloads angezeigt – sofern überhaupt etwas heruntergeladen wird. Diesmal von Thotes Schwein.

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Reality Liberation Front

Das Projekt

Schon einmal nannte ich um 1986 ein Tascam Vierspurgerät mein eigen, das ich aufgrund des üblichen Geldmangels verkaufen musste. Damals realisierte ich als "Krass Druff Blues Band" eigene Songideen. Nachdem ich in der Arbeit mit NeBel solch einfaches studiolikes Arbeiten wieder schätzen lernte, erwarb ich im April 1992 ein günstiges, kleines Fostex-Gerät. Schliesslich warteten viele Songs auf ihre Realisation. Zudem stand mir damals der Sinn nach mehrschichtigen Klangexperimenten, die ich dann auf spontaner und improvisationsorientierter Basis umsetzen konnte.

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Bereich Artikel umgestaltet

Heute wurde der Bereich Artikel umgestaltet. Zum einen kamen neue Artikel über Musik dazu, die bislang auf meiner Literaturseite gelagert waren. Da diese in anderen Publikationen – wie "the Bass" – erschienen sind, habe ich zum zweiten auch die Zwischenebene entfernt, die sich auf die Kick’n’Roll entfernt. Schliesslich ist es mittlerweile circa zwei Jahre her, dass die letzte Ausgabe erschienen ist.

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Lay de Fear offline

Dieser Tage habe ich die Seiten ueber Lay de Fear entfernt. Denn einer der damaligen drei Bandgründer möchte dieses Projekt nicht im Internet repräsentiert sehen und war auch mit meiner persönlichen Darstellung der Bandgeschichte nicht einverstanden. Ich habe aber mittlerweile die Freewheelin Franklin Seite "entlinkt". Auch wenn ich in Besitz dieser einzigartigen Live-Aufnahmen bin, die ich gern teilen möchte, so habe ich bislang keinen der ehemaligen Bandmitglieder ausfindig machen können. Und ohne das Okay mindestens eines Beteiligten werde ich die Schätze aus meinem Privatarchiv leider offline halten müssen.

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Startseite und mehr

Heute abend habe ich endlich eine neue Startseite installiert. Der Hauptgrund bestand darin, dass ich die Titel der News darauf bringen wollte. Und zudem ist es wenig sinnvoll, die Kurzinhalte der Navigationsliste noch einmal aufzuführen. Im Zuge der Überarbeitung kamen auch Querlinks innerhalb der Artikel dazu ("Was Sie noch interessieren könnte").

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MUZIK-MP3 aktuell

Der Download-Bereich wurde heute umstrukturiert. Von dort aus verweisen nur noch Links auf die entsprechende Band-Seiten anstelle der bisherigen kompletten Download-Liste. Denn mit mittlerweile 50 Online-Songs geht sonst langsam der Überblick verloren.

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MP3-Statistik

MUZIK in den Charts von MP3.de 

Erste Erfolgsmeldung (3. KW 2001):
Der Song "Es klingt so fein" von Thotes Schwein kam am 20.01.01 gleich als Neueinsteiger auf Platz 5 der MP3.de-Charts in der Rubrik "Verschiedenes". In derselben Rubrik schaffte es "Nillenkäse" dann am 21.01. ebenfalls als Neueinsteiger auf Platz 2!! "Good Dope" der Reality Liberation Front musste sich dagegen mit Platz 40 und das Intro zu "On the magic railway" von Valis mit Platz 46 begnügen.

Die Schweine leben (4. KW 2001):
Thotes Schwein hält sich weiterhin hartnäckig in den Charts der Rubrik "Verschiedenes", zumeist auf Platz 2 und 3. Dadurch gelingt auch kurzzeitig der Einstieg in die heissumkämpften Gesamt-TOP 50. Procyon erklimmt mit "Traumtänzer" die TOP 10 der Rock-Charts, ein äusserst hartes Pflaster. Beste Plazierung: Platz 5 am 26.01.01.

Neue Erfolge (11. KW 2002):
Nachdem sie am 01.03.03 auf Platz 38 der Verschiedenes-Charts eingestiegen sind, haben die 23 LA’s am 12.03. mit Sex’n’Skunk Platz 10 erreicht.

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News Online

Ab sofort gibt es diesen Bereich, um News rund um MUZIK! mitzuteilen. Auf einen regelmässigen Newsletter werde ich aufgrund mangelnden Interesses einerseits und zu wenig Zeit meinerseits verzichten.

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Twentythree Lunatic Aliens

Die Geschichte der Band

begann im September 1990, als ich jenes schicksalhafte Doppelzimmer mit der Nummer 110 im Studentenwohnheim Nordweststadt bezog. Denn mit mir zog ein seltsames Wesen ein, welches ich aus Gründen des Datenschutzes als NeBel bezeichnen möchte. Es stellte sich bald heraus, dass wir musikalisch ein gutes Team waren: ich brachte Bässe und Groove mit, waehrend er Rhythmus-Gitarre und englischsprachigen Gesang beherrschte und ein Vierspurgerät sein eigen nannte. Es kam wie es bei Studenten so kommen musste: neben den sozialpsychologisch relevanten Dingen des Studiums, zwischen Streitigkeiten über den Abwasch und Tränen aufgrund kalter Herzen emanzipationsbeweger Kommilitoninnen gaben wir uns neben Müssiggang und Rausch doch tatsächlich der Kreativität hin. Wir spielten Songs, die einer von uns komponiert hatte oder schüttelten vor dem Schlafengehen Perlen wie "Im Bett ist es so nett" aus dem Ärmel.

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Promotion für Musiker und Bands

Musik-Promotion: Hierzu gehören alle Maßnahmen, die den Vertrieb eines Tonträgers unterstützen. Während früher dazu in erster Linie klassische Werbemaßnahmen via TV, Radio oder Printmedien gehörten, ist heutzutage die eigene Website, MySpace oder YouTube gerade bei unbekannteren Band der Einstieg in die Selbstvermarktung.  Weiterlesen →

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Chats und Foren

Was gibt es schöneres, als sich neben dem Musikhören mit Gleichgesinnten über seine Lieblingsmukke , Musikempfehlungen, bekannte oder künftige Pop- oder Rockstars auszutauschen? Oder sich als Musiker Tipps zu Instrumenten, Equipement oder Spieltechniken geben zu lassen?

Eine Sammlung zu diesem Thema findet sich an dieser Stelle.

 

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Musik-Instrumente

Musikinstrumente werden mit dem Ziel konstruiert oder verändert, Musik zu erzeugen. Jeder Gegenstand, der Töne oder auch nur Geräusche erzeugt, kann als Musikinstrument dienen – auch die menschliche Stimme wird oft als Musikinstrument bezeichnet. Weiterlesen →

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Freewheelin Franklin

Die Band

Irgendwann mit circa 17 landete ich im großen Saal des Theater am Ring in Saarlouis. Ich kannte diesen Raum von den förmlichen Bällen der Tanzschule her. Doch statt zu Wiener Walzer zuckte nun eine wilde Meute zu den Klängen einer Rockband. Es waren natürlich die Franklins – sie spielten, soweit ich dies im nachhinein identifizieren kann, einen gewissen Song von Frank Zappa’s "Joe’s Garage" zum Thema Geschlechtsverkehr – und das Publikum sprang ständig mit hochgerissenem Arm in die Luft und brüllte "Feuer". Ein Freund kam mit brennenden Augen auf mich zu, völlig breit und/oder auf Trip und ich suchte voll Schrecken über diese unbekannte Welt das Weite 🙂 (Nachtrag: Laut Rasta Ramadan sangen die Leute nicht "Feuer", sondern "Dachverband", Gründungstag dieses privaten Anarchovereins war der 30.04.1979)

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Recht und Finanzen

Musik und Recht scheinen auf den ersten Blick äußerst gegensätzlich zu sein. Und sowohl Musiker als kreativ schaffende als auch passive Musik-Konsumenten möchten oftmals nichts über Rechtsthemen hören.

Der Kontakt kommt allerdings meist früher als beabsichtigt. So sind Musiker – wenn sie denn eigene Songs komponieren – Urheber. Insofern sind sie vom Urheberrechtsgesetz betroffen, dem das Musikrecht zugeordnet wird. Dasselbe betrifft den Konsumenten, wenn er sich Musik nicht auf legalem Wege besorgt, sondern über Tauschbörsen, oder gar urheberrechtlich geschütztes Material auf die eigene Website oder Web 2.0-Seiten wie YouTube stellt.


 Eine Aktion des Chaos Computer Clubs

Jeder der ein Eigenheim plant, wünscht sich eine möglichst günstige Finanzierung. Einige Möglichkeiten zur Baufinanzierung werden auf der nachfolgenden Seite erklärt: Wie günstig ist eine Baufinanzierung?

Die Absicherung im „Rentenalter“ wird heutzutage immer schwieriger. Die gesetzliche Altersvorsorge reicht bei den meisten Menschen nicht mehr aus, um Ihre finanziellen Bedürfnisse zu erhalten. Ob mit der gesetzlicher Rente, Betriebsrente, Berufsunfähigkeitsversicherung oder eine Lebensversicherung…wie sichere ich mich im Alter ab? Die Themen Sozialrecht, ALG 2, Hartz 4 rücken hierbei immer mehr in den Vordergrund.

Kreditkarten sollten man auch nach der wildesten After-Klo Party nicht verlieren. Wer dagegen schon mit Auftritten und Tonträgern Millionen gescheffelt hat, braucht vermutlich langsam einen Immobilien-Finanztip.

Sobald Geld in der Kasse klingelt wird es grade für Musiker im semi-professionellen oder Profi-Bereich wichtig, sich Gedanken rund um das Thema Steuerrecht zu machen. Schlagworte wie Revision Bundesfinanzhof stoßen bei Kreativen dabei schnell auf Unverständnis. Insofern sind Rechtsanwälte oder Steuerberater früher oder später nicht unbedingt geliebte, aber notwendige Wegbegleiter auf dem Weg zum Ruhm 😉

 

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Surftipps

Und ich schreib kürzlich noch: Wenn unsere Telefone schon abgehört werden, dann hätte ich hinterher gern wenigstens die Aufnahmen für coole Samples. Und nein, ich bin auch kein Fan von Videoüberwachung im öffentliche Raum, in manch anderen Bereich kann man es tolerieren.

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Musik-Medien

Als Kommunikationsmittel kommen im Bereich der Musik zahlreiche Medien zum Einsatz, vor allem zur Vermittlung von Informationen bzw. als Kommunikationskanäle. Hier werden vor allem Massenmedien wie Internet, Fernsehen, Hörfunk, Internet oder Musik- bzw. Musiker-Magazine genannt.

Andererseits werden auch Informations- oder Speichermedien mit diesem Begriff gekennzeichnet. Verbreitete Medien im Musikbereich oder kurz Tonträger sind hier die Schallplatte (LP), die Compact Cassette (CC) oder Audio- bzw. Musikkassette (MC), Digital Audio Tape (DAT), Mini-Disc (MD), Compact Disc (CD) oder Digital Versatile Disc (DVD).

DVD Verleih für alle Interessenten an DVD’s.

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Musik-Seiten

Musikinstrumente – Ihr Verzeichnis rund um Musik. 

Gonagi ist ein neues Online-Musikmagazin mit News, Artikeln und CD-Rezensionen verschiedender Genres. Zusätzlich finden Sie dort auch Fanartikel unterschiedlicher Künstler.

Festivalhopper ist eine neues Musik-Informationsportal rund um alle Festivalveranstaltungen des Sommers und bietet alle wichtigen Infos zu den Open Air Festivals in Deutschland, Österreich und der Schweiz in kompakter Form.

Bei Cover vs. Original werden Cover Songs mit Originalversionen verglichen. Man kann abstimmen, welche Version besser gefällt und einen Kommentar zu dem jeweiligen Song-Contest hinterlassen. 

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Internet für Musiker und Bands

Klassische Promotionmaßnahmen für Musiker waren früher Auftritte (Live-Gigs), Tonträger sowie Präsenz in den Medien (Radio, Fernsehen, Zeitungen). Heutzutage ist das Internet zum führenden Leitmedium für die Vermarktung von Musik geworden, da es eine Vielfalt an Möglichkeiten bietet und das Zielpublikum ohne Medienbrüche mit allem versorgt, was es möchtet. Folgende Ansätze bieten den perfekten Mix:

Eigene Website: Jede Band bzw. jeder Künstler benötigt eine eigene Website unter eigener Domain bei einem seriösen Webhoster. Nur hier hat man die vollkomende Kontrolle über Inhalte, Design etc. Dabei gibt es zwei unterschiedliche Ansätze:  Zum einen die klassische HTML-Website, aber sauber aufgebaut und suchmaschinen-freundlich, möglichst optimiert auf die Suche potentieller Kunden und Kooperationspartner (Veranstalter, Agenturen etc.). Diese sollte abso unter Eingabe der Stile der Band sowie des bevorzugten Einzugsgebietes (Stadt, Region) gut auffindbar in den Resultaten der Suchmaschinen gelistet sein. Der zweite Ansatz ist eventorientiert und setzt in erster Linie auf Flash, ist also eher suchmaschinen-feindlich. Dieser Ansatz ist nur empfehlenswert für bereits etablierte Künstler bzw. zur gezieltern Promotion eines Albums, vor allem über virales Marketing. Verzichten sollten man auf keinen Fall auf einen eigenen Newsletter, um die Fans auf dem Laufenden zu halten.

MySpace: MySpace ist heutzutage für Musiker Pflicht. Diese Community ist zum einen absolut wichtig zur Vernetzung mit anderen Musikern oder Bands. Hilfreich ebenso, um Fans auf Neuigkeiten hinzuweisen, Hörproben zu geben etc. 

YouTube: Sobald das erste eigene Video zur Verfügung steht (egal ob professionell oder vom Freund der Schwester live aus der Hand gefilmt), benötigt man einen YouTube-Account. Zum einen ist es praktisch, um YouTube als Streaming-Server einsetzen zu können für Videos, die auf der eigenen Website eingebaut sind. Zum zweiten ist es wie mit MySpace: Dort erreicht man mögliche neue Hörer, potentielle oder bereits bestehende Fans. Und ermöglicht es vor allen letzteren, die über eine eigene private Website verfügen sollten, das Video dort ebenfalls einzubinden.

Download-Dienste: Für ungesignte Bands sollte es selbstverständlich sein, online ein paar Hörproben anzubieten, die digitale Alternative zur Democassette. Sobald man mehr Tracks anbietet, vielleicht gar komplette Live-Konzerte, ist auch hier ein Dienst wie MP3.de hilfreich. Zumal man dort auch Tracks zum Verkauf anbieten kann, was bei zunehmendem Erfolg und günstiger Kalkulation nicht unrealistsch ist.

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Krass Druff Blues Band

Das Projekt

Unter diesem Namen laufen sämtliche frühen Vierspur-Titel, die in den Jahren 1984/85 im Alleingang entstanden sind. Schwerpunkt dabei sind eigene Songs aus den Bereichen Blues, Boogie und Rock’n’Roll. Mein persönlicher Highlight ist "Ein anderes Blau", ein knapp 23minütiges Experimentalstück, das sich sehr an Brainticket orientierte. Da diese Aufnahmen schon recht alt sind und ich damals meine erste Gehversuche mit dem Tascam machte, klingt manches ein wenig dumpf und nicht sonderlich perfekt 😉

Die CD

Krass Druff CoverKrass Druff Blues Band: Lonesome Bassman
CD, 69 min., MUZIK! 010, März 2000

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Procyon – Progressive-Rock der 80er aus dem Saarland

Procyon – Die Band

Procyon wurde 1982 von den beiden Musikern Jens Lück (Drums) und Christian Schneider (Keyboards) ins Leben gerufen, die in einer kleinen saarländische Straße genau gegenüber wohnten. Vor allem Jens war dabei der kreative, führende Kopf. Zu Beginn bediente Stefan Barbracke den Bass, Claudia Hirsch die Querflöte und Axel Lang die Gibson The Paul – alle drei stiegen irgendwann aus. Ich selbst stieß am 10. Oktober 1984 aufgrund eines Aushangs in meiner damaligen Stammkneipe (Humpen in Saarlouis) hinzu und blieb dann bis zum Ende dabei.

Unser großes Problem war immer wieder die Besetzung von E-Gitarre und Gesang, bis 1986 Alex Spelz den Eierschneider zu bedienen begann und mit Elke Jung endlich eine versierte Sängerin zu Procyon fand. Am 21.08.87 endete die Procyon-Story, da die Hälfte der Band nach Hamburg zog, wo Jens Lück heute mit dem „Art Of Music“-Studio als Produzent und Musiker erfolgreich ist.

Die Musik von Procyon war von zwei Grundrichtungen geprägt. Das eine war keyboardbetonter, deutschsprachiger Prog-Rock im Stil der alten Genesis (Peter Gabriel Zeiten), Eloy oder Anyone’s Daughter. Das andere war groovig-funkiger Jazz-Rock á la Weather Report und Brand X. Dies führte dazu, daß Procyon irgendwann mit zwei völlig verschiedenen Sets und unterschiedlichen Besetzungen auftrat. Die Art-Rock-Stücke wurden um die ehemalige Procyon-Sängerin Leslie Dennert an Keyboards und Backings verstärkt, während die Jazz-Rock-Combo völlig auf eine Sängerin verzichtete (dieser Part wurde dann auch mal von mir übernommen) und sich stattdessen mit den Percussionisten René „El Payo“ Schneider verstärkte.

frank und alexGigs gab es viele: auf Open Airs (Wutzstock, Zerf, Stadtgarten Saarlouis oder Limbach) und in Kulturkneipen (Café Passée, Schwalbach, Café K, St. Ingbert). Besonders beliebt waren die Gigs im großen Weinhaus Arns (Saarlouis-Fraulautern) oder die freien Auftritte in der breiten Garageneinfahrt der Lück’schen Villa (Saarlouis-Picard), die immer wieder eine neue Procyon-Saison einläuteten. Durch letzteres fand auch einmal ein junger Zeitungsausträger, zufällig durch die Musik angelockt, zur Band, entdeckte als unser Co-Mixer die Tontechnik und besitzt heute eines der besten saarländischen Studios: Marcel Sude von Twilight Music.

Procyon – Die Geschichte der Aufnahmen

Procyon war die erste Band mit richtig vielen Aufnahmen, denn neben Jens Schlagzeug stand die Bandmaschine, die in jeder Probe angeworfen wurde. Manches hörten wir hinterher an, um uns und die Stücke zu verbessern, besonders gelungenes wanderte auf Tape. Auch bei den Liveauftritten lief oft ein Band mit.

Eine besondere Geschichte ist unser Abschiedsdemo. In einer Garage wurde ein provisorisches Studio eingerichtet mit Jens alter Bandmaschine. Am ersten Tag wurde aufgebaut, am zweiten Tag spielte Jens sein Schlagzeug ein auf die ersten beiden Spuren. Dann spielten Christian und Leslie gemeinsam die Keyboards ein und Jens mischte dies live mit den ersten beiden Spuren auf Spur 3 und 4 zusammen. Dann spielte Alex seine Gitarre ein, gemeinsam mit Christians Keyboard-Soli, während Jens die beiden mit Spur 3 & 4 auf Spur 1 und 2 mixte. Zum Schluss kam Elke mit Gesang und ich mit dem Bass, während Jens uns zusammen mit Spur 1 und 2 auf ein Tape mixte. Es war eine Riesenarbeit, man musste Fehler auch mal ignorieren, konnte nachträglich nichts verändern, aber es war das Jahr 1987 und wir hatten keine anderen Möglichkeiten.

Vom Masterband fertigte Jens mir eine Kopie an, die ich öfter mal hörte und im Jahr 2000 digitalisierte. Dann digital bearbeitete (Entrauschen, Dynamik, Höhenausgleich) und als mp3 exportiere. Dies wurde dann unsere erste CD, Jahre später. Man sollte dieses ganze suboptimale Procedere beim Anhören im Hinterkopf behalten 🙂

Procyon – Die Photos

Hier geht’s zum Procyon-Fotoalbum.

Procyon – Die CD’s

Cover 1Procyon: Feuerzeichen
CD, 65 min., MUZIK 007, 2000

Das Abschiedsdemo einer der wichtigsten Bands, in denen ich bislang gespielt habe. Prog-Rock im Stil der alten Genesis mit langen Instrumentalparts und alptraumhaft/hoffnungsvollen deutschen Texten.

 

cover 2Procyon: Eine Reise beginnt
CD, 65 min., MUZIK 020, 2003

Ganz frühe Aufnahmen von 1984/85 mit dem Stammtrio Lück/Schneider/Doerr. Vier Stücke vom ersten Proberaum-Konzert mit der Querflötistin Claudia Hirsch, sowie eine der ersten Version von „Kraab“ mit dem Gitarristen Axel Lang.

 

cover 3Procyon: Iridium Flare in Cassiopeia
CD, 70 min., MUZIK 021, 2003

Improvisationen von 1984 und 1986 mit dem Stammtrio Lück/Schneider/Doerr. Dazu die Querflötistin Claudia Hirsch, der Gitarrist Olaf Dannenfeld sowie der Volker Kriegel Gitarrist Karsten Frommelt.

Weitere Procyon-CD’s sind geplant – bitte kosmische Zeitrechnung beachten.

Procyon – Die Musik

Titel LoFiPrev CD Rec-Date Grösse
Traumtänzer Preview Feuerzeichen     08.87 6,4 MB
Schattenwelt Preview Feuerzeichen     08.87 6,2 MB
Tanz der Teufel Preview Feuerzeichen     08.87 5,6 MB
Feuerzeichen Preview Feuerzeichen     08.87 4,1 MB
Das jüngste Gericht Preview Feuerzeichen     08.87 3,3 MB
Der Narr Preview Feuerzeichen     08.87 4,7 MB
Yang Preview Feuerzeichen     08.87 5,5 MB
Funky Fritz Preview noch nicht auf CD 12.02.87 5,6 MB
Mysterious Joe Preview noch nicht auf CD 12.02.87 6,1 MB
Cassiopeia 2 Preview Iridium Flare in Cassiopeia 18.01.86 9,4 MB
Iridium Flare 2 Preview Iridium Flare in Cassiopeia 25.01.86 7,3 MB
Traum Preview Eine Reise beginnt 26.12.84 11,5 MB

12 Procyon-Songs waren jahrelang online, alle bei MP3.de – seit dieser Dienst in seiner alten Form eingestellt wurde, suchen wir nach einer neuen Lösung.

Download

Die Cover konnten im Download-Bereich von MUZIK23 heruntergeladen werden. Aktuell suchen wir nach einer neuen Lösung.

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PLK

Die Band

Das Projekt PLK (die griechischen Buchstaben Pi, Lambda und Kappa – ausgesprochen PiLaKa / ausgeschrieben „Pippi Langstrumpf kifft“) entstand aus der studentischen Wohnheimszene Frankfurt-Nordweststadt. Neben den politischen Aktivitäten, die u.a. in der Gründung einer studentischen Liste für das 23. Studentenparlament mündeten mit dem Hauptziel der Befreiung der Realität, standen vor allem musikalisch-kreative Prozesse auf improvisatorischer Basis im Vordergrund.

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Lay de Fear

lay de fearZur Band:

Infos kommen noch. Vielleicht wird Member Fear – einer der drei ehemaligen Masterminds – etwas verfassen. Vielleicht stellt auch Jörg Fischer das Interview mit Lay de Fear aus seiner Diplomarbeit zur Verfügung. Damit rechnen würde ich allerdings nicht, nachdem Jahre nichts geschehen ist…

 

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